LVR-Amt für Denkmalpflege
im Rheinland
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Blick in die Kuppel des Oktogons des Weltkulturerbes Aachener Dom

Denkmalpflege im Rheinland

Berichte aus dem Amt

Aktuelle Berichte aus dem LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, kurz und knapp und auf den Punkt gebracht, von Mitarbeiter*innen des Fachamtes geschrieben:

Die Taufkapelle (Johanneskapelle) des Aachener Doms

Am Eingang zum Domhof, dem ehemaligen karolingischen Atrium, liegt die 1215 erstmals erwähnte Johanneskapelle oder Taufkapelle des Aachener Doms, ein barocker eingeschossiger Bau auf rechteckigem Grundriss mit einem dreifach geschweiften schiefergedeckten Dach. Eine Kartusche über der Eingangstür zeigt als Chronogramm die Jahreszahl 1766, den Zeitpunkt der Fertigstellung, an.

In den barocken Neubau sind an der Nordwestecke deutlich erkennbar Teile eines gotischen Vorgängerbaus integriert. An dieser Stelle schloss sich ursprünglich ein gotisches Doppelportal an, das den Eingang zum Atrium bildete. Erst 1811, in der Zeit der französischen Herrschaft, wurde anlässlich der Taufe von Napoleons Sohn auch das gotische Doppelportal abgerissen, damit der Präfekt vierspännig vorfahren konnte. Das gotische Mauerwerk innerhalb der Taufkapellenfassade blieb nunmehr als Relikt erhalten. Am gegenüberliegenden Haus Domhof 10 sind ebenfalls noch die Ansätze des abgebrochenen Atriumsportals zu sehen.

Anlässlich der Sanierung von Dach und Fassaden wurde die Taufkapelle Anfang 2019 eingerüstet und die Fassaden durch die Bauforschung und Restaurierung des LVR-Amtes für Denkmalpflege im Rheinland (Dipl.-Rest. Christoph Schaab und Dr. Ulrike Heckner) kartiert und untersucht.


Die gotischen Bauteile

Hierzu gehören die ehemalige Schildwand des Portaldurchgangs mit profiliertem spitzbogigem Gewölbeansatz und seitlichen Ansätzen von Gewölberippen und Arkaden sowie die angrenzende nördliche Gebäudeecke mit reicher gotischer Fassadengliederung. Sie bestehen aus großformatigem Quadermauerwerk, in der Sockelzone Aachener Blaustein, darüber Herzogenrather Sandstein, teils mit originalen Zangenlöchern und Steinmetzzeichen. Das Baumaterial und die Bautechnik sind kennzeichnend für alle gotischen Bauteile des Aachener Doms, die im 14. und 15. Jahrhundert entstanden: Chorhalle (1353/55–1414), Matthiaskapelle (vor 1414), Annakapelle (vor 1449), kleines Drachenloch (Mitte 15. Jh.), Karls- und Hubertuskapelle (1455-74), Nikolaus- und Michaelskapelle (vor 1487). Die gotischen Bauformen der Taufkapelle können im Vergleich mit der noch etwas reicher gestalteten Annakapelle und dem kleinen Drachenloch in die 1. Hälfte des 15. Jh. datiert werden. Eine Besonderheit stellen die aus dem 16. Jahrhundert stammenden Rötelzeichnungen auf den Sandsteinquadern im Bereich des ehemaligen Portaldurchgangs dar. Außerdem finden sich hier zahlreiche Wetzrillen auf Quadern im unteren Bereich.

Oberhalb des Gewölbebogens wurde das Mauerwerk beim Abriss des gotischen Doppelportals 1811 als unebene Abbruchfläche lediglich grob abgespitzt. Ausflickungen in Backstein verstärken den "Ruinencharakter". Drei zugesetzte Löcher über dem Gewölbebogen gehörten vermutlich zur ehemaligen Dachkonstruktion des gotischen Portalbogens.


Der barocke Neubau von 1766

Der Stadtbrand von 1656 und eindringendes Wasser hatten die Taufkapelle im 18. Jahrhundert soweit beschädigt, dass sie rund um das bestehende Atriumsportal herum abgebrochen wurde und nur das dortige Teilstück des Vorgängerbaus stehen blieb. Im Gegensatz zum großformatigen Quadermauerwerk des gotischen Bauteils ist der barocke Neubau größtenteils aus Bruchstein und Kleinquadern errichtet. Kohlensandstein, lothringischer Kalkstein und Herzogenrather Sandstein sind verbaut, in kleineren Mengen auch Grauwacke, Travertin, Mergel, Jaumont-Kalkstein, roter bzw. rosa Sandstein sowie Ziegel. Mit Ausnahme des Kohlensandsteins kommen alle diese Gesteine schon in den karolingischen und gotischen Bauteilen des Aachener Doms vor, so dass es sich hier größtenteils um Abbruchmaterial handeln wird, das beim Abriss der Kapelle selbst gewonnen wurde (Aachener Blaustein und Herzogenrather Sandstein), teils aber auch von abgebrochenen Teilen der karolingischen Atriumsbauten stammen könnte (lothringischer Kalkstein). Kohlensandstein ist dagegen als Material der Aachener Stadtmauer ("Barbarossamauer") bekannt. Das Fragment eines römischen Inschriftsteins findet sich an der Nordfassade verkehrt herum eingebaut. Im Keller der Taufkapelle sind bei Grabungen 1986/87 die Südwestecke des karolingischen Atriums, Fundamente der Vorgängerbauten und Fragmente eines mittelalterlichen Taufbeckens freigelegt worden.

An der äußeren Schaufassade der Taufkapelle zum Fischmarkt hin (Westseite) ist das barocke Mauerwerk sorgfältiger ausgeführt als an den restlichen drei Seiten. Das Bruchsteinmauerwerk ist lagenhaft mit einheitlichen Schichthöhen gesetzt, zwischen den drei symmetrisch angeordneten großen Rundbogenfenstern ist ein Wechsel zwischen breiteren Kohlensandsteinschichten und schmalen Bruchsteinschichten zu beobachten. Die Fenster sind mit Aachener Blausteinen eingefasst, die Bögen folgen einem einheitlichen Steinschnitt aus Blaustein und Kalk- oder Sandsteinen, begleitet von einem doppelten Schmuckbogen aus Backsteinen.

Während sich der barocke Neubau an der Nordseite mit einer klar abgegrenzten senkrechten Baufuge an das gotische Mauerwerk anschließt und die Fassade in zwei deutlich getrennte Hälften gliedert, bleibt an der Westfassade der durch Bauschmuck reich gegliederte gotische Baurest wie ein Bruchstück an der Nordwestecke stehen, an dessen unregelmäßige Abbruchkante sich das symmetrische angelegte barocke Mauerwerk anfügt. Der Kontrast zwischen dem gotischen Architekturfragment und dem barocken Neubau ist an dieser äußeren Schaufassade der Kapelle augenscheinlich ganz bewusst und wirkungsvoll inszeniert.

Literatur (Auswahl):

Janßen-Schnabel, Elke, und Norbert Nußbaum, Das spätgotische Atriumsportal des Aachener Münsters. In: Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege, 34, 1992, S. 1-24.
Kretzschmar, Frank, Aachen. Spätgotische Graffiti am Dom. In: Denkmalpflege im Rheinland, 3, 1990, S. 17-19.
Winands, Klaus, Das Aachener Münster. Geschichte und Architektur des Chores und der Kapellenbauten. Recklinghausen 1989, S. 259-272. (mit weiterer Literatur)


Autorin

Foto: Dr. Ulrike Heckner

Dr. Ulrike Heckner
Abteilungsleiterin Dokumentation
ulrike.heckner@lvr.de



Mitarbeiter*innenporträts: Was macht eigentlich Niklas Irmen im LVR-ADR?

Seit nunmehr etwas länger als einem Jahr arbeite ich als Studentische Hilfskraft in der Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege beim LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland (LVR-ADR) mit.

Mein Name ist Niklas Irmen und ich studiere im Master Kunstgeschichte an der Universität zu Köln. Meinen Schwerpunkt habe ich dabei schon recht früh auf die Architekturgeschichte gelegt. Hier sind es vor allem der Städtebau des 19. Jahrhunderts, gründerzeitliche Stadtquartiere und die Städteplanung der Nachkriegsmoderne, die mich faszinieren. Meine Bachelorarbeit habe ich im Wintersemester 2018/2019 über die Genese des Kölner Ebertplatzes geschrieben.

Meine Arbeit in der Bau- und Kunstdenkmalpflege macht mir sehr viel Spaß und wird nie langweilig. Neben der Pflege des kleinen hausinternen Dokumentenarchivs der Gartendenkmalpflege, an dessen Aufbau ich mitgearbeitet habe, unterstütze ich die Referent*innen bei der Recherche in der Bibliothek oder am Computer und helfe bei der Ablage und Pflege von Dokumenten auf dem GIS-basierten Denkmalinformationssystem BoDeOn (Bodendenkmalpflege Denkmalpflege Online). Die Möglichkeit, die Referent*innen auf Dienstreisen zu begleiten, hat mir die reiche und vielfältige Denkmallandschaft des Rheinlandes mit den verschiedenen denkmalpflegerischen Fragestellungen nähergebracht und mich darin bestärkt, später selbst als Denkmalpfleger arbeiten zu wollen.


Autor

Porträtfoto Niklas Irmen

Niklas Irmen
Studentische Hilfskraft Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege
niklas.irmen@lvr.de



Mitarbeiter*innenporträts: Was macht eigentlich Catharina Hiller im LVR-ADR?

Mein Name ist Catharina Hiller, ich bin Promotionsstudentin im Fach Kunstgeschichte/Architekturgeschichte an der Universität zu Köln und forsche zur morphologischen Veränderung von Siedlungen des ländlichen Raums in den Nachkriegsjahren, insbesondere im Hinblick auf den Wohnneubau der 1950er und 1960er Jahre.

Seit Februar 2018 bin ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sachgebiet Städtebauliche Denkmalpflege des LVR-Amtes für Denkmalpflege im Rheinland (LVR-ADR) tätig. Ich befasse mich unter anderem mit Fragestellungen zur historischen Kulturlandschaft, mit der kartographischen Darstellung der Raumwirksamkeit von Denkmälern, mit den Themen Windenergie und Bauen im historischen Kontext. Unter der Annahme, dass ein Baudenkmal nicht isoliert, sondern im räumlichen Zusammenhang zu begreifen ist, prüfe ich Pläne der Raumordnung, der Bauleitplanung und andere öffentliche Fachplanungen dahingehend, ob kulturelles Erbe von den Bauvorhaben betroffen ist. Gegebenenfalls formuliere ich Stellungnahmen, nehme an behördlichen Erörterungsterminen teil und unterstütze damit die Referent*innen der Bau- und Kunstdenkmalpflege bei ihrer Arbeit.


Autorin

Porträtfoto Catharina Hiller

Catharina Hiller
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Sachgebiet Städtebauliche Denkmalpflege
Dienstzeit: 1.2.2018 bis 31.07.2019



Handbuch Städtebauliche Denkmalpflege - Überarbeitete und erweiterte Neuauflage des Standardwerks erschienen

Eine ganzheitliche denkmalpflegerische Auseinandersetzung mit dem gebauten Erbe erfordert die Berücksichtigung des jeweiligen räumlichen Kontextes. Das von der Arbeitsgruppe Städtebauliche Denkmalpflege in der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland (VdL) erarbeitete Handbuch enthält Grundsatzartikel, welche erstmals einen Überblick über die Grundlagen der städtebaulichen Denkmalpflege geben. Thematisiert werden unter anderem die geschichtlichen Hintergründe, die Methoden der Erfassung, Bewertung und Dokumentation sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Planungsinstrumente, Planungsebenen und Planungsverfahren. In Ergänzung zu den insgesamt 300 Lexikonartikeln und Querverweisen gibt es ein 1000 Titel umfassendes Literaturverzeichnis, welches die weit gestreute Literatur zur städtebaulichen Denkmalpflege zusammenträgt. Damit eignet sich das Handbuch als wichtiges Nachschlagewerk für alle Architekten, Stadtplaner, Bauverwaltungen und Denkmalpfleger in Forschung, Lehre und Praxis.

Die 1. Auflage des Handbuchs Städtebauliche Denkmalpflege wurde 2013 vorgelegt und war bereits ein halbes Jahr nach dem Erscheinen vergriffen. Für die Neuauflage wurden alle Texte aktualisiert, rund 30 Prozent der Texte gänzlich neu geschrieben und in toto 60 Lexikonartikel und Querverweise zusätzlich aufgenommen. Völlig neu ist beispielsweise die Berücksichtigung des Themas Energie. Weiterhin erfolgte die komplette Überarbeitung des Literaturverzeichnisses, welches nun den neuesten Stand wiedergibt.

Das Handbuch Städtebauliche Denkmalpflege ist Zusammenfassung und Ertrag der 45-jährigen Tätigkeit der Arbeitsgruppe Städtebauliche Denkmalpflege in der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger. An der Neuauflage waren 35 Autoren aus allen deutschen Denkmalfachämtern beteiligt (1. Auflage: 28).

Handbuch Städtebauliche Denkmalpflege
herausgegeben von Volkmar Eidloth, Gerhard Ongyerth, Heinrich Walgern im Auftrag der VDL
Hardcover, 17,4 cm x 24 cm,
608 Seiten mit 176 Farbabbildungen und Grafiken
Michael Imhof Verlag
ISBN 978-3-7319-0889-0
39,95 Euro


Autor

Porträtfoto Jascha Braun

Dr. Jascha Braun
Referent Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege
jascha.braun@lvr.de



Aktuelles zur Evaluation des Denkmalschutzgesetzes

Unter dem Titel „Starke Denkmalpflege – starke Heimat! Eigentümer beim Erhalt und der Nutzung von Denkmälern unterstützen“ haben die Fraktionen der CDU und der FDP des Landtages NRW einen Antrag eingebracht (s. Landtag NRW, Drucksache 17/3807). Vor dem Hintergrund des 2018 vorgelegten Abschlussberichts zur Evaluation des Denkmalschutzgesetzes NRW fragt dieser nach möglichen Erweiterungen der rechtlichen Rahmenbedingungen der Denkmalpflege. Dabei geht es darum zu prüfen, ob und wie die Denkmaleigentümerschaft stärker als bisher in ihrem Bemühen unterstützt werden kann, die Denkmäler zu erhalten. In diesem Zusammenhang kommt auch den Unteren Denkmalbehörden in den Kommunen eine "Schlüsselposition im Denkmalschutz und in der Denkmalpflege zu, die gestärkt und weiterentwickelt werden muss“. Außerdem soll untersucht werden, ob neue Herausforderungen an „Barrierefreiheit, Umweltschutz, die Nutzung regenerativer Energien, die energetische Sanierung, der Brandschutz und mögliche Nutzungen des jeweiligen Denkmals besser in Einklang mit dem Denkmalschutz gebracht werden können“.

Der Ausschuss für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen hat hierzu am 15.03.2019 Sachverständige zu einer Anhörung eingeladen, an der auch die beiden Denkmalpflegeämter der Landschaftsverbände teilgenommen haben.

Auf eine im Vorfeld der Anhörung eingereichte umfangreiche Stellungnahme der Denkmalpflegeämter für Baudenkmalpflege, die öffentlich auf der Seite des Landtages NRW einzusehen ist, möchten wir Sie hiermit hinweisen. Unter der genannten Anhörung finden Sie auch alle weiteren Stellungnahmen der Sachverständigenverbände sowie seit der 18. Kalenderwoche auch das Protokoll der Ausschusssitzung.

Einige Ergebnisse der Anhörung

Nahezu alle Sachverständigen appellierten – bei aller differenzierten Betrachtung einzelner Unterer Denkmalbehörden - an eine verbesserte personelle und fachliche Ausstattung kleinerer und mittlerer Unterer Denkmalbehörden, um die im Abschlussbericht zur Evaluation des Denkmalschutzgesetzes anerkannten Mängel im Vollzug beheben zu können. Die fachliche Beratung durch die Denkmalpflegeämter der Landschaftsverbände wurde dabei von allen Vertreter*innen der kommunalen Spitzenverbände, beider christlichen Kirchen sowie der Architektenkammer NRW und den Familienbetrieben Land und Forst NRW als notwendig und besonders hilfreich gewürdigt.

Ob sachfremde Belange wie Barrierefreiheit und Umweltschutz in einem Denkmalschutzgesetz richtig platziert sind, wurde von den Denkmalpflegeämtern der Landschaftsverbände zusammen mit den kommunalen Spitzenverbänden und der Architektenkammer deutlich verneint. Denn das bestehende Denkmalschutzgesetz NRW berücksichtigt im Rahmen der Abwägung einer jeden Maßnahme am Denkmal im Erlaubnisverfahren gem. § 9 DSchG NRW auch andere öffentliche Belange und private Interessen bereits in ausreichendem Maße. Betont wurde dabei stets die Gleichwertigkeit der öffentlichen Belange sowie die Tatsache, dass die tägliche Arbeit der Behörden und Fachämter von solchen Abwägungsentscheidungen geprägt und vielfache positive Beispiele benennbar seien, die belegen, dass z.B. die energetische Ertüchtigung und Maßnahmen zur Barrierearmut in Denkmälern möglich sind.

Ein Bericht der Landesregierung zum Abschlussbericht der Evaluation des Denkmalschutzgesetzes sollte ebenso am 15. März 2019 im Ausschuss diskutiert werden, wurde aus Zeitgründen allerdings nicht mehr aufgerufen. Die Vorlage des Ministeriums endet jedoch damit, dass „das MHKBG konkrete Vorschläge für eine Novellierung des Denkmalschutzgesetzes erarbeiten und in einem breiten Beteiligungsprozess diskutieren“ wird. Mittlerweile liegt die Beschlussfassung des Landtages NRW zum CDU/FDP-Antrag vor, in der das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung mit einer Gesetzesnovellierung beauftragt worden ist.


Autorin

Porträt der Landeskonservatorin Doktor Andrea Pufke

Landeskonservatorin Dr. Andrea Pufke
andrea.pufke@lvr.de



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