LVR-Amt für Denkmalpflege
im Rheinland
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Blick in die Kuppel des Oktogons des Weltkulturerbes Aachener Dom

Denkmalpflege im Rheinland

Berichte aus dem Amt

Aktuelle Berichte aus dem LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, kurz und knapp und auf den Punkt gebracht, von Mitarbeiter*innen des Fachamtes geschrieben:

Mitarbeiter*innenporträts: Was macht eigentlich Anne Lotta Jöckel im LVR-ADR?

Mein Name ist Anne Lotta Jöckel und ich bin seit dem 01. Februar 2020 wissenschaftliche Hilfskraft in der Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege im LVR–Amt für Denkmalpflege im Rheinland.

Aktuell studiere ich im Master Raumplanung an der TU Dortmund und bereite meine Masterthesis vor. Mein fachlicher Schwerpunkt liegt im Städtebau, wobei insbesondere die Erstellung städtebaulicher Entwürfe sowie die Methodik zu umfangreichen Raumanalysen im Fokus stehen. Zuvor habe ich meinen Bachelor in Geographie absolviert sowie die juristische Zwischenprüfung an der Universität Bonn abgeschlossen.

Schon während meines Studiums gab es direkte und indirekte Berührungspunkte mit denkmalpflegerischen Fragestellungen. Hierbei ist vor allem die Berücksichtigung von Denkmälern im Rahmen meiner studentischen Entwurfsarbeiten zu nennen, welche nicht nur aufgrund ihrer historischen und identitätsstiftenden Eigenschaften bewahrt, sondern auch durch die Einbettung in neu geplante Strukturen "in Szene gesetzt" werden sollten. Der hierbei entstehende Konflikt zwischen dem Schutz des Denkmals und dessen Wirkungsraums auf der einen Seite sowie der Raumwirkung von Planvorhaben auf der anderen Seite wurde bereits während meines Studiums deutlich und beschäftigt mich auch heute hauptsächlich bei meiner Arbeit im LVR-ADR.

Neben der Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege bin ich dem abteilungsübergreifend organisierten Sachgebiet Städtebauliche Denkmalpflege zugeordnet und untersuche, inwieweit denkmalpflegerische Belange bei Planungen und Vorhaben betroffen sind. Wenn die Beeinträchtigung eines Baudenkmals festgestellt wird, unterstütze ich meine Kolleg*innen bei der Erstellung von Stellungnahmen im Rahmen der Behördenbeteiligung von Planverfahren, an denen das LVR-ADR qua Denkmalschutzgesetz NRW als Träger öffentlicher Belange zu beteiligen ist.

An meiner Arbeit gefällt mir insbesondere, dass jederzeit kreative Ideen und Lösungsansätze eingebracht werden können, beispielsweise im Rahmen von Stellungnahmen, aber auch durch die Mitwirkung an wissenschaftlichen Beiträgen. Der fachliche Austausch wird nicht nur durch Meetings mit dem großen und interdisziplinären Team gewährleistet, sondern auch durch die Möglichkeit zur Teilnahme an Ortsterminen sowie ein großes Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten.

Durch meine Arbeit erhoffe ich mir, neben meinem Studium praktische Erfahrungen zu sammeln sowie vertiefende Einblicke in denkmalpflegerische Themen zu erhalten. In meinen ersten beiden Monaten beim LVR-ADR war die größte Herausforderung, Planverfahren nicht mehr nur aus der gesamtplanerischen Sichtweise einer angehenden Raumplanerin zu betrachten, sondern vor allem die Belange der Denkmalpflege in den Fokus zu setzen. Eine große Hilfe ist hierbei das Know-How meiner Kolleg*innen, welche langjährige Erfahrungen mit kunst- und bauhistorischen Fragestellungen haben. Gleichzeitig helfen mir meine gesamtplanerischen, geographischen und juristischen Vorkenntnisse bei der schnellen Erfassung der Umweltauswirkungen von Planungen und Vorhaben sowie bei der Bewertung räumlicher Planungsalternativen und der Formulierung von Empfehlungen.


Autorin

Anne Lotta Jöckel
Wissenschaftliche Hilfskraft Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege
anne-lotta.joeckel@lvr.de



Der Düvelshof in Hinterorbroich

Der Düvelshof befindet sich im Stadtgebiet Krefeld in der Nähe von Hüls. Der Düvelshof, der 1528 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde, ist ein niederdeutsches Hallenhaus des „Viersener Typs“ und blickt auf eine wechselvolle Nutzungs- und Eigentümergeschichte zurück. Zwischen 1902 und 1910 mietete beispielsweise der Krefelder Maler Heinrich Nauen den Hof während der Sommermonate und malte hier mit seinen befreundeten Malerkollegen Helmuth Macke und Heinrich Campendonk. In den 1970er Jahren befand sich das Wohnstallhaus in einem desolaten Zustand. Es fand sich eine Familie, die sich mit großem Enthusiasmus an die Rettung des Wohnstallhauses machte. In den folgenden Jahren sanierte sie überwiegend in Eigenleistung den Hof. Gebinde für Gebinde wurden abgebaut, marode Hölzer ausgetauscht oder reparierte und am Ende alles aufgerichtet. Für die Sanierung wurden historische Baumaterialien aus der näheren Umgebung verwendet. Eigentlich wollte die Eigentümerfamilie mit Hühnern und Pferden, so wie früher, unter einem Dach leben, der Innenausbau verzögerte sich allerdings bis in die Gegenwart.


Der Düvelshof und die Bauernhausforschung am Niederrhein

Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs in der Rheinprovinz das Interesse an volks- und hauskundlichen Untersuchungen zu bäuerlicher Architektur am Niederrhein. In den 1930er Jahren gab es erstmals die Idee ein Freilichtmuseum zu eröffnen, um die wenigen erhaltenen Bauernhäuser im musealen Rahmen zu konservieren. Der Zweite Weltkrieg verhinderte dies. Die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte Inventarisation des verbliebenen Bestands ländlicher Volksarchitektur am unteren Niederrhein, die im Auftrag des Direktors des Rheinischen Landesmuseums von Adelhart Zippelius durchgeführt wurde, wurde eine der Planungsgrundlagen für die Schaffung eines Freilichtmuseums. Gerhard Eitzen inventarisierte ab 1956 weitere Bauernhäuser. Seine Arbeit wurde eine weitere wertvolle Quelle für das Museumsvorhaben, das mit der Eröffnung des "Rheinische Freilichtmuseum und Landesmuseum für Volkskunde in Kommern“ am 20. Juli 1961 seinen erfolgreichen Abschluss fand.

Zeitgleich mit Kommern entstanden die ersten Baumärkte in Deutschland: 1960 gründete Heinz-Georg Baus in Mannheim das Unternehmen "Bauhaus“, 1968 eröffnete Otmar Hornbach in der Pfalz den ersten kombinierten Bau- und Gartenmarkt. Es folgte eine rasche Expansion der Unternehmen. Die Verfügbarkeit von einer großen Vielfalt von Baumaterialien und Werkzeugen führte in den 1970er und 1980er Jahren oft dazu, dass bis dahin recht authentisch erhaltene Fachwerkhäuser u.a. durch unsachgerechte Renovierungen verunstaltet und konstruktiv verschlimmbessert wurden. Eine "echte Überlebenschance“ für historische Bauernhäuser bestand damals häufig nur in der Translozierung in Freilichtmuseen.

Umso erstaunlicher ist, dass sich in der Eigentümerfamilie des Düvelshofes in den 1970er Jahren eine Bauherrenschaft fand, die behutsam und sachkundig, unter Verwendung historischer Baustoffe und in Anlehnung an den Bestand, die Reparatur des Düvelshofes in Angriff nahm und auf Baumarktmaterialien verzichtete. Wahrscheinlich kannte die Eigentümerfamilie die Publikationen von Eitzen und Zippelius und die damalige Herangehensweise in den Freilichtmuseen. Gerhard Eitzen neigte beispielsweise in seiner Publikation „Niederrheinische Bauernhäuser vom 15. bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts“ dazu, in seinen Analysen den "Urzustand“ herauszuschälen, der manchmal vielleicht etwas zu gewollt und phantasievoll freigelegt wurde und den tatsächlichen Befunden nur teilweise entsprach, wie sich durch aktuelle Bauforschung feststellen lässt. Auch in Kommern wurden die translozierten Gebäude nicht in ihrem letzten Erhaltungszustand wiederaufgebaut, sondern man versuchte den "Urzustand“ zu präsentieren.


Der Düvelshof und die rheinische Denkmalpflege

Die Reparatur und der Wiederaufbau des Düvelshofes erfolgten in enger Abstimmung mit dem Landeskonservator der Rheinlande und der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Krefeld. Das gesamte Vorgehen wurde im Detail abgestimmt wurde und die "Instandsetzungsmaßnahmen an einem Wohnstallhaus“ mit 17.000 DM vom Landschaftsverband gefördert.

Die Tatsache, dass die partiell durchaus als freie Rekonstruktion zu bezeichnende Maßnahme am Düvelshof von der institutionalisierten Denkmalpflege eng begleitet, befürwortet, finanziell gefördert und das Gesamtergebnis 1984 rechtskräftig als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Krefeld eingetragen wurde, stellt eine institutionsgeschichtliche Besonderheit dar, die eng mit der Etablierung der Freilichtmuseen, den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Hausforschung und den tagtäglichen Realitäten der Denkmalpflege betrachtet werden muss, um sie zu verstehen. Der Düvelshof war eines der wenigen Bauernhäuser, bei dem es der Denkmalpflege dank verständiger Eigentümer Ende der 1970er Jahre gelang, ein bedeutendes Zeugnis der niederrheinischen Hauslandschaft in situ, in seinem gewachsenen historischen Zusammenhang zu erhalten und dabei sogar "verbessern“, indem ein vermutlich nie dagewesener "Urzustand freigeschält“ wurde. Die zunächst eigenwillig anmutende jüngere Baugeschichte des Düvelshofes ist ein seltenes Zeugnis für das Agieren der amtlichen Denkmalpflege unter dem Eindruck der wissenschaftlichen Erkenntnisse und Herangehensweise des rheinischen Freilichtmuseums in Kommern Ende der 1970er bzw. zu Beginn der 1980er Jahre und deshalb ein ganz besonderes Baudenkmal.

Literatur (Auswahl):

Eitzen, Gerhard, Niederrheinische Bauernhäuser vom 15. bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts, Köln/Bonn 1981.
Dirlmeier, Ulf (Hrsg.), Geschichte des Wohnens, 500 – 1800, Hausen – Wohnen – Residieren, Band 2, Stuttgart 1998.
Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.), Rheinischer Städteatlas, Krefeld, Lieferung XV Nr. 81, Köln 2004.
Zippelius, Adelhart, Das Bauernhaus am unteren deutschen Niederrhein, Wuppertal 1957.
Ders., Das rheinische Freilichtmuseum und Landesmuseum für Volkskunde in Kommern. Geschichte und Ausblick, Köln 1981.


Autorin

Nadja Fröhlich M.A.
Wissenschaftliche Referentin Abteilung Inventarisation
nadja.froehlich@lvr.de



Die Taufkapelle (Johanneskapelle) des Aachener Doms

Am Eingang zum Domhof, dem ehemaligen karolingischen Atrium, liegt die 1215 erstmals erwähnte Johanneskapelle oder Taufkapelle des Aachener Doms, ein barocker eingeschossiger Bau auf rechteckigem Grundriss mit einem dreifach geschweiften schiefergedeckten Dach. Eine Kartusche über der Eingangstür zeigt als Chronogramm die Jahreszahl 1766, den Zeitpunkt der Fertigstellung, an.

In den barocken Neubau sind an der Nordwestecke deutlich erkennbar Teile eines gotischen Vorgängerbaus integriert. An dieser Stelle schloss sich ursprünglich ein gotisches Doppelportal an, das den Eingang zum Atrium bildete. Erst 1811, in der Zeit der französischen Herrschaft, wurde anlässlich der Taufe von Napoleons Sohn auch das gotische Doppelportal abgerissen, damit der Präfekt vierspännig vorfahren konnte. Das gotische Mauerwerk innerhalb der Taufkapellenfassade blieb nunmehr als Relikt erhalten. Am gegenüberliegenden Haus Domhof 10 sind ebenfalls noch die Ansätze des abgebrochenen Atriumsportals zu sehen.

Anlässlich der Sanierung von Dach und Fassaden wurde die Taufkapelle Anfang 2019 eingerüstet und die Fassaden durch die Bauforschung und Restaurierung des LVR-Amtes für Denkmalpflege im Rheinland (Dipl.-Rest. Christoph Schaab und Dr. Ulrike Heckner) kartiert und untersucht.


Die gotischen Bauteile

Hierzu gehören die ehemalige Schildwand des Portaldurchgangs mit profiliertem spitzbogigem Gewölbeansatz und seitlichen Ansätzen von Gewölberippen und Arkaden sowie die angrenzende nördliche Gebäudeecke mit reicher gotischer Fassadengliederung. Sie bestehen aus großformatigem Quadermauerwerk, in der Sockelzone Aachener Blaustein, darüber Herzogenrather Sandstein, teils mit originalen Zangenlöchern und Steinmetzzeichen. Das Baumaterial und die Bautechnik sind kennzeichnend für alle gotischen Bauteile des Aachener Doms, die im 14. und 15. Jahrhundert entstanden: Chorhalle (1353/55–1414), Matthiaskapelle (vor 1414), Annakapelle (vor 1449), kleines Drachenloch (Mitte 15. Jh.), Karls- und Hubertuskapelle (1455-74), Nikolaus- und Michaelskapelle (vor 1487). Die gotischen Bauformen der Taufkapelle können im Vergleich mit der noch etwas reicher gestalteten Annakapelle und dem kleinen Drachenloch in die 1. Hälfte des 15. Jh. datiert werden. Eine Besonderheit stellen die aus dem 16. Jahrhundert stammenden Rötelzeichnungen auf den Sandsteinquadern im Bereich des ehemaligen Portaldurchgangs dar. Außerdem finden sich hier zahlreiche Wetzrillen auf Quadern im unteren Bereich.

Oberhalb des Gewölbebogens wurde das Mauerwerk beim Abriss des gotischen Doppelportals 1811 als unebene Abbruchfläche lediglich grob abgespitzt. Ausflickungen in Backstein verstärken den "Ruinencharakter". Drei zugesetzte Löcher über dem Gewölbebogen gehörten vermutlich zur ehemaligen Dachkonstruktion des gotischen Portalbogens.


Der barocke Neubau von 1766

Der Stadtbrand von 1656 und eindringendes Wasser hatten die Taufkapelle im 18. Jahrhundert soweit beschädigt, dass sie rund um das bestehende Atriumsportal herum abgebrochen wurde und nur das dortige Teilstück des Vorgängerbaus stehen blieb. Im Gegensatz zum großformatigen Quadermauerwerk des gotischen Bauteils ist der barocke Neubau größtenteils aus Bruchstein und Kleinquadern errichtet. Kohlensandstein, lothringischer Kalkstein und Herzogenrather Sandstein sind verbaut, in kleineren Mengen auch Grauwacke, Travertin, Mergel, Jaumont-Kalkstein, roter bzw. rosa Sandstein sowie Ziegel. Mit Ausnahme des Kohlensandsteins kommen alle diese Gesteine schon in den karolingischen und gotischen Bauteilen des Aachener Doms vor, so dass es sich hier größtenteils um Abbruchmaterial handeln wird, das beim Abriss der Kapelle selbst gewonnen wurde (Aachener Blaustein und Herzogenrather Sandstein), teils aber auch von abgebrochenen Teilen der karolingischen Atriumsbauten stammen könnte (lothringischer Kalkstein). Kohlensandstein ist dagegen als Material der Aachener Stadtmauer ("Barbarossamauer") bekannt. Das Fragment eines römischen Inschriftsteins findet sich an der Nordfassade verkehrt herum eingebaut. Im Keller der Taufkapelle sind bei Grabungen 1986/87 die Südwestecke des karolingischen Atriums, Fundamente der Vorgängerbauten und Fragmente eines mittelalterlichen Taufbeckens freigelegt worden.

An der äußeren Schaufassade der Taufkapelle zum Fischmarkt hin (Westseite) ist das barocke Mauerwerk sorgfältiger ausgeführt als an den restlichen drei Seiten. Das Bruchsteinmauerwerk ist lagenhaft mit einheitlichen Schichthöhen gesetzt, zwischen den drei symmetrisch angeordneten großen Rundbogenfenstern ist ein Wechsel zwischen breiteren Kohlensandsteinschichten und schmalen Bruchsteinschichten zu beobachten. Die Fenster sind mit Aachener Blausteinen eingefasst, die Bögen folgen einem einheitlichen Steinschnitt aus Blaustein und Kalk- oder Sandsteinen, begleitet von einem doppelten Schmuckbogen aus Backsteinen.

Während sich der barocke Neubau an der Nordseite mit einer klar abgegrenzten senkrechten Baufuge an das gotische Mauerwerk anschließt und die Fassade in zwei deutlich getrennte Hälften gliedert, bleibt an der Westfassade der durch Bauschmuck reich gegliederte gotische Baurest wie ein Bruchstück an der Nordwestecke stehen, an dessen unregelmäßige Abbruchkante sich das symmetrische angelegte barocke Mauerwerk anfügt. Der Kontrast zwischen dem gotischen Architekturfragment und dem barocken Neubau ist an dieser äußeren Schaufassade der Kapelle augenscheinlich ganz bewusst und wirkungsvoll inszeniert.

Literatur (Auswahl):

Janßen-Schnabel, Elke, und Norbert Nußbaum, Das spätgotische Atriumsportal des Aachener Münsters. In: Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege, 34, 1992, S. 1-24.
Kretzschmar, Frank, Aachen. Spätgotische Graffiti am Dom. In: Denkmalpflege im Rheinland, 3, 1990, S. 17-19.
Winands, Klaus, Das Aachener Münster. Geschichte und Architektur des Chores und der Kapellenbauten. Recklinghausen 1989, S. 259-272. (mit weiterer Literatur)


Autorin

Foto: Dr. Ulrike Heckner

Dr. Ulrike Heckner
Abteilungsleiterin Dokumentation
ulrike.heckner@lvr.de